wir rebellieren!wir gegen alles, alles außer speiseeis.
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Kommst du mit in den Alltag?

Kathi am 15.4.07 10:24


Hirnfrost 3.0

Neu, eine Revolution; ein Quantensprung: Während andere Blogs noch im Web 2.0 rumdümpeln wird Hirnfrost erschreckend dreidimensional, für eine reale Desillusion der Illusion mit 37°C bei schätzungsweise 25°C Außentemperatur:

Da möge uns der Versionssprung auf 3.0 gegönnt sein.

Gefeiert wird das mit Mädchenbier und guter Livemusik in ihren letzten Zügen.

PS: Unsere Doppelgänger aus der Gegenwelt sind auch eingeladen.
Olaf am 13.4.07 19:47


L?ffel ist nicht gleich L?ffel - schon garnicht in Sachen Eis!



Auf dem Foto also sieht man zwei L?ffel kleinerer Bauart. Gro?e Unterschiede sind nicht zu erkennen. Man sieht ihnen auch nicht an, dass der eine aus einem Hotel mitgenommen wurde. Der Unbedarfte w?rde jetzt sagen: "Ha, das sind doch ganz klar Teel?ffel!" - Aber eben diesem ist ganz und garnicht so. W?hrend der L?ffel linkerseits tats?chlich ein Teel?ffel ist, welches von einem ****-Hotel irgendwo in Th?ringen passiv gesponsored wurde, so ist das Besteck rechterhand ein Eisl?ffel. Und eben in dieser ?hnlichkeit besteht die Gefahr - ein Eis doch tats?chlich mit dem falschen L?ffel zu essen! W?rde das im Adel dazu f?hren, dass man jegliche Thronfolgeanspr?che verliert, so sind die unbekannten Auswirkungen beim Otto-Normal-Eisverbraucher doch weniger dramatisch, aber trotz alle dessem ist dieser Missbrauch ungeeigneten Bestecks absolut indiskutabel!

Doch leider wird dieser doch so wichtigen Sache im allt?glichen Leben, str?flich wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Darf es denn wirklich sein, dass in dieser hochevolutionierten Gesellschaft, Akademiker und das B?rgertum, besonders zu Hause, wo sie sich unbeobachtet f?hlen, solch derartige Entgleisungen der Eis-Esskultur begehen?

Es wird Zeit, die Menschen wachzur?tteln, um ein allgemeines Bewusstsein hinsichtlich dieser Untugend zu entwickeln.

Und auch du kannst daf?r die entscheidenden Fundamente setzen, in dem deine Umwelt aufkl?rst, Eisl?ffel kaufst und diese ja nicht in das Besteckfach f?r Teel?ffel einsortierst.
hirnfrost am 21.2.05 17:06


Hier sind die Nachrichten, live aus Griesheim.

Am 09. 10. ereignete sich gegen 20.10 Uhr eine schwere Trag?die im Haus der Familie M.
Die betroffene T?terin und einzige Zeugin, die nun des Totschlags in Tateinheit mit unterlassener Hilfeleistung und hinterlistiger Heimt?cke bezichtigt wird, jedoch beteuert unschuldig zu sein, hatte sich einige Minuten vor dem Ungl?ck einen Kamillentee gekocht, um es sich dann bei Kerzenschein, Coldplay und in einem Haufen Kissen gem?tlich zu machen, um sich zu entspannen und einige SMS\' zu schreiben. Doch genau diese Gem?tlichkeit wurde Katharina M. zum Verh?ngnis. Der Marienk?fer Hubert B. war n?mlich einige Stunden (oder waren es Tage?) zuvor in das Schlafzimmer von Katharina M. eingedrungen und hatte sich in den Staubflocken auf dem Fensterbrett der Angeklagten (das Bild rechts, sie m?chte unerkannt bleiben) verlaufen. Als Katharina M. gegen f?nf nach acht mehrere Kerzen anz?ndete, sah Hubert B. im Kerzenschein und dessen W?rme seine Rettung. Er kletterte, voll von Staub und Fusseln, auf eine hellblaue Kerze um auf sich aufmerksam zu machen. Ihm gefiel das warme Wachs, auf dem er sich bewegte. Das zog die Blicke Katharina M.s auf ihn. Sie bemerkte ihn gegen 20.07 Uhr und stand auf um ihren Fotoapparat zu holen, um, so die Richter, ihr Opfer in eine Art Opferkartei aufzunehmen, deren Anblick ihr jedes Mal auf\'s Neue ein sadistisch unterlegtes Wohlgef?hl bringe.
\'Ich war ?berrascht von diesem sch?nen Anblick, ich wollte einfach ein Foto schie?en und ihn weiterleben lassen.\' sagt die junge Sch?lerin unter Tr?nen bei ihrer Vernehmung.
Doch nach Zur?cklegen der Kamera ereigneten sich f?r die Justiz nicht rekonstruierbare Vorg?nge. \'Als ich zur?ck kam, lief der K?fer pl?tzlich los, gen Flamme. [...] Er lief bereits am oberen Kerzenrand im Kreis, und ich ?berlegte ihn zu retten, da der Staub auf seinen Fl?geln allm?hlich anfieg zu versengen. Doch da flog er schon los. Ich blie? schnell die Kerze aus, er w?re sonst direkt in den gl?henden Docht geraten. Aus mir unerkl?rlichen Gr?nden st?rzte er unmittelbar nach seinen Start in das fl?ssige Wachs am Dochtansatz. Gequ?lt wackelte er noch einmal mit den Beinen, ehe er im ewigen Schlaf versteinerte.\' So ein Auszug aus dem Vernehmungsprotokoll. Doch k?nnen wir Katharina M. glauben? Schreit uns die entsetzliche Wahrheit nicht geradezu ins Gesicht?
Wir d?rfen auf das Urteil der Geschworenen gespannt sein.
Jedoch trauern wir auch um Hubert B., der seine Lebenstr?ume nie verwirklichen konnte. Madame Tussauds erkl?rte sich bereit ihn zu seinem Gedenken als Wachsfigur zu reproduzieren - welch Schicksal, welch Ironie.
Das Beileid der Reaktion geht nat?rlich an Hubert B.s Familie.



Zwischen USB Kabeln, Bananenschalen und einigen Funk CDs eines nahen Verwandten von Katharina M., die verst?mmelte Leiche des Hubert B., ein unscharfes Foto der Ermittler. Nichts f?r schwache Nerven.
kathi am 9.10.04 23:01




Alle dem Olaf gratulieren!
kathi am 9.9.04 19:59


Kathi [9:06 Uhr] :
braucht ein kind schon von geburt an einen namen?
wenn ichn h?ssliches kind krieg (braucht ja n bissl zeit bisses sich auseinander faltet) brauchts nen h?sslichen namen

Kathi [9:07 Uhr] :
sowas wie adalbert, petrick, mombet, gesine oder heideltrut
Olaf [9:07 Uhr] :
rofl
Olaf [9:07 Uhr] :
"bis es sich auseinanderfaltet...."
kathi am 18.8.04 09:08


kathi & olaf am 15.8.04 21:36


alles muss raus raus raus, radikales synchron-ausmisten von kathi und olaf!
zwei messies r?umen auf f?r den seelenfrieden und mehr platz im zimmer.
olaf am 15.8.04 20:44


vor so 152 monden (und das sind ziemlich genau etwas weniger als dreizehn jahre) wurde ein stein auf der stra?e gegen einen anderen stein geschleudert. zur selben zeit wurde der zaun auf der thomson-farm rotbraun lackiert und der sommer brannte auf die stadt. das alles geh?rte zu den belanglosigkeiten die das m?dchen, die ?brigens vor 183 monden geboren wurde und die die ganze welt und ihr ganzes leben so belanglos fand, herzlich wenig interessierten. es war eine sommernacht, ja ein wenig schw?l war es auch und der kaugummi der an ihren billigen turnschuhen klebte hatte schon mehr erlebt als sie. der kaugummi, einst gekauft in paris, dann den ganzen atlantik ?berquert, bis r?ber in einen kleinen staat in den USA, [hier ist die farbe verblichen, so dass nichts mehr zu erkennen ist] genannt, und dann noch durch einige gro?e st?dte. der tourist lie? das p?ckchen in der bahn liegen, worauf der kaugummi im p?cken und noch in dem sch?tzenden aluminium-papier manteleinige stationen weit reiste. dort wurde der kaugummi mit all seinen kautschukfreunden von einem kleinen, verschmitzen, blonden jungen mitgenommen, der tags darauf einige der kautschukfreunde stolz in der schule verteilte. ein etwas gr??erer und auch h?sslicherer junge mit nicht allzu guten manieren sah das und beschlo? postwendend dem kleinen jungen das p?ckchen zu stehlen, was er auch ohne z?gern tat. das blieb aber von der klassenlehrerin des gro?en jungen nicht unbemerkt. sie packte sich den jungen und das p?cken, schickte den jungen zu seinen erzeugern und das p?ckchen auf den lehrerpult, wo es auch bald von einem der nachsitzenden sch?ler geklaut wurde. einer dieser sch?ler war (um diese kette von berichtenden belanglosigkeiten endlich zu schlie?en) der bruder des m?dchens mit den billigen turnschuhen. als der n?mlich den letzten survivor of chewing gums wieder oral preisgab - n?mlich auf den stinkend warmen asphalt der feuerwehreinfahrt der schule - trat kurz darauf das m?dchen ein, die ihn bis zum baggersee trug (das war dem kaugummi recht unangenehm) und wieder zur?ck zur stadtmitte. der kaugummi, der auch nicht daran dachte sich von schuh los zumachen, dr?ckte sich immer weiter ins profil der turnschuhe und tr?umte seinen eigenen sommernachtstraum. denn \'irgendwo\' ist nur eine reise entfernt, baby.

incl. fehler, da ich das noch nicht ?bergelesen und in einem zug geschrieben habe.
kathi am 4.8.04 23:39


sind wir arrogant?
- nein!
nur wissend, wie toll wir sind.
olaf am 17.7.04 23:19


nun wissen wir\'s: ich stelle w?ste behauptungen auf und au?erdem sch?tzt studieren vor\'m niveaulos sein.
los, los - alle schnell zur TU rennen.
kathi am 2.7.04 14:49


1) welches handy geh?rt olaf, welches kathi?

handy no. 1 // handy no. 2

2) welches m?ppchen geh?rt kathi, welches olaf?

m?ppchen no. 1 // m?ppchen no. 2

3) welche cd\'s geh?ren olaf, welche kathi?

cd\'s no. 1 // cd\'s no. 2



fr?hliches raten.
kathi & olaf am 30.6.04 22:32


es war einmal ein kleiner elch, der ein gro?es geheimnis hatte, das er aber nicht erz?hlen konnte. die welt drehte sich einfach zu schnell. er k?nnte sie abbremsen, dachte er, indem er einfach in die entgegen gesetzte richtung liefe.
doch leider hielten die gesetze der physik dagegen. seine tr?nen verwischten die wattebauschigen zuckerwattewolken, und das machte die welt ein wenig unscharf.
er entschied sich also zu warten.
und er wartete. und wartete. er wollte das jemand vorbei kommt, mit dem er h?tte kirschkern-weitspucken spielen k?nnen.
irgendwann kam dann eine kleine schnecke. ihr war ein wenig kalt, weil\'s in so einem schneckenhaus sicher zieht. der kleine elch war ganz fr?hlich. der kleinen schnecke kann er sein geheimnis anvertrauen.
er sagt \'he kleine schnecke, magst du mein geheimnis wissen?\'
aber die schnecke wollte nicht. \'nein, danke\', wunk sie ab, \'ich hab soviel von der welt geh?rt und gesehn, dabei bin ich so langsam und habe nichtmal ein sternblumenfeld gro?es gebiet durchquert. und doch ist\'s mir zuviel.\'

der kleine elch lehnte sich zur?ck und dachte ein wenig nach.
vielleicht war es besser so. das geheimnis war eigentlich ein ganz wichtiges. er hatte herausgefunden, dass man zu hartes schokoladeneis am besten stiehlt, wenn man ein einziges gro?e st?ck vom block abtrennt.
aber die schnecke hatte eh keine daumen um den l?ffel festzuhalten.


*r?ber seh*
kathi am 28.6.04 21:41


ja, sie m?chte auch etwas allein sein und braucht zeit f?r sich.

kathi am 24.6.04 18:14


gebt der zeit eine pause.
olaf am 24.6.04 18:10


es ist so herrlich ruhig drau?en, seit deutschland das heutige fu?ballspiel verloren hat. deutschland sollte viel ?fter verlieren, das ist so wunderbar entspannend.
(und mediamarkt muss keine fernseher verschenken).
olaf am 23.6.04 22:51


pour toi, ch?ri. :p
lasziv, lasziv!
kathi am 21.6.04 23:08


und an den retter o. b. (he, olaf deine initialen sind ob. haha. ... ha.):

wer im topf sitzt hat hei?e beine!

merk dir das gut, denn es ist ein gl?ckskeks, ohne keks, also quasi ein gl?cks.
kathi am 19.6.04 23:49


ein b?ser geist treibt sich in myblog\'schen g?steb?chern herum, der geist des narzistischen "derdaniel". auf dreiste und sprachlich niveaulose art versucht er, kontakt zu erschleichen, mit dem vorwand, er wolle mehr ?ber die jeweilige person erfahren. wer dann antwortet oder ihn im icq added, befindet sich auf seiner "die-will-ich-flachlegen!"-liste. vorrausgesetzt, man ist weiblich und m?glichst jung. mit h?chster selbst?berzeugung versucht er dann per gespr?ch engeren kontakt zu kn?pfen, wohl mit ziel eines treffens, deren eigentliches ziel sein anscheinend zur zeit frauenarmes bett ist. vielen dank an kathi (kaputt), die plumpe methoden sofort erkennt und ihrem hirnfrostpartner mitteilt. wer voodoopuppen verbrennen oder kastrieren will, versieht sie vorher mit der aufschrift "www.daniel-peters.net".
olaf am 2.7.04 20:11


durch das plastiklineal gucken, um einen regenbogen zu sehen.
olaf am 17.6.04 22:47


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